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AUSSTELLUNG 18 - Zeitgenössische afrikanische Kunst in der Kulturetage

Acht junge afrikanischen Künstler*innen aus sieben Ländern zeigen mit der AUSSTELLUNG 18 einen spannenden Mix unterschiedlichster Stile und Techniken.

 Mit der AUSSTELLUNG 18 präsentiert die Africa Contemporary Art Gallery zum vierten Mal moderne Kunst afrikanischer Künstler mitten im Herzen Altonas:

 

"Noch immer werden die Kulturen Afrikas auf Trommeln, Masken und traditionellen Tanz reduziert. Die sich so negativ verschärfende Abschottung und moralischen Abstumpfung Europas gerade auch gegenüber Flüchtenden aus Afrika verstärkt zusätzlich ein negatives Bild über den so bunten und kraftvollen Kontinent Afrika. Wir wollen mit der AUSSTELLUNG 18 zumindest einen kleinen ruhigen, positiven Baustein diesen Bildern entgegensetzen."

 

Insgesamt acht Künstler*innen hat das Kuratoren-Team (Idona Asamoah, Fotograf, Ismaila Diouf, Bildhauer, Maler & Tänzer sowie K.-P. Berndt und Antje Bruns) aus einer großen Gruppe von Bewerbern ausgewählt. So entstand ein spannender Mix: aus Techniken und Stilrichtungen, aus verschiedenen Regionen Afrikas, von bereits etablierten Künstlern und neuen jungen studentischen Künstlern. Den Schwerpunkt bildet dabei in diesem Jahr die Malerei, mit Künstler*innen aus Mosambik, Uganda, Kenia, Benin, der Elfenbeinküste, Ghana und Senegal.

 

Vom 13. September bis zum 06. Oktober habt ihr die Möglichkeit, die AUSSTELLUNG 18 in der Kulturetage Altona zu besuchen. Einige der Künstler*innen werden zeitweilig während der AUSSTELLUNG 18 auch persönlich anwesend sein.

Die diesjährigen Künster*innen:

 

Khalid Njowa (Malerei, Mixed Media)

 

Ismaila Diouf (Malerei, Visual Arts)

 

Lune Ndiaye (Malerei)

 

Adam Masava (Malerei, Mixed Media)

 

Lionel Yamadjako (Fashion Design, Fotografie, Malerei)

 

Chia Raissa Gildemeister (Malerei)

Vernissage am Donnerstag, 13. September 2018, 19 - 22:30 Uhr

Ausstellung 13. September bis 06. Oktober,
täglich 14 bis 20 Uhr,
Kulturetage Altona, Große Bergstraße 160
Zugang bis 18 Uhr über das Café Bergtags, danach über das Treppenhaus (Beschilderung folgen)

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